Pheromone Parfum – Der Duft der Verführung

Pheromone PafumEs klingt zu schön, um wahr zu sein: Man sprüht sich ein wenig Pheromone Parfum unters Ohr und schon ist man für das andere Geschlecht unwiderstehlich.
Pheromone sollen ganz besondere Stoffe sein, die aus dem Körper heraus transportiert werden und beim Empfänger bestimmte Reaktionen auslösen sollen. Während man weiß, dass diese von Tieren für alles mögliche eingesetzt werden, ist den meisten neu, dass auch Menschen Pheromone produzieren und wahrnehmen können.
Auf unserer Website Intderduft.de setzen wir uns mit den Themen Duft, Parfum und Pheromone auseinander, zeigen deren Zusammenspiel und welche Bedeutung diese in der Natur, aber vor Allem für den Menschen haben.

Alles dreht sich um Angebot und Nachfrage

Glaubt man der Werbung mancher Parfumhersteller, dann macht der richtige Duft attraktiv und hilft einem bei der Partnersuche. Schließlich werden den Duftwässern Pheromone zugefügt, die Attraktivität und Selbstbewusstsein erhöhen sollen und Männer wie Frauen verführerisch und anziehend machen. Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele solcher Parfums, die auch mit allerlei Verlockungen beworben werden. Von intensiver magnetischer Aura ist die Rede oder von einer Art Zaubermittel, das die Anziehungskraft der Trägerin oder des Trägers schlagartig erhöht. Ob es tatsächlich Pheromone sind, die mit ihrer angeblich lockenden Wirkung auf mögliche Sexualpartner überzeugen, interessiert die Hersteller nur am Rande. Auch die Idee dahinter ist nicht ganz neu, denn tierische Lockstoffe wie zum Beispiel Moschus haben eine lange Tradition in der Parfumherstellung. Sie wurden den Duftwässern beigefügt in der Hoffnung, auch beim Menschen eine besondere Wirkung hervorzurufen. So sind viele dieser Produkte in Parfumerien wie beispielsweise Douglas, aber auch in Online-Stores wie Amazon verfügbar.

Wie sollen Pheromone im Parfum wirken?

PheromoneDie erhoffte Wirkung ist klar: Pheromone Parfum soll der Paarungsbereitschaft auf die Sprünge helfen und Menschen in eine bezaubernde Aura hüllen. Das Besondere daran ist, dass Pheromone etwas ganz anderes sind als herkömmliche Duftstoffe oder der individuelle Körpergeruch, denn es handelt sich dabei um ganz spezielle Duftmoleküle, die bei Pflanzen, Insekten und auch manchen Tieren vorkommen.
Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Pheromone auf den Menschen wirken, und zwar als eine Art chemischer Sprache in Form von Düften, die im Organismus des Empfängers bestimmte Reaktionen auslösen. Welche genau, das scheint nicht so eindeutig, aber man geht davon aus, dass sie nicht nur Auswirkungen auf das Sexualverhalten haben, sondern auch darüber bestimmen, ob man sein Gegenüber als sympathisch wahrnimmt. Hier kommen die Parfums ins Spiel, da Anziehungskraft und die Faszination des Geruchs eng miteinander verbunden sind. Pheromone sind beinahe geruchlos und werden dennoch über die Nase wahrgenommen. Die aufgenommene Information wird direkt an den Thalamus weitergeleitet, wo die sexuellen Instinkte gesteuert werden.  Deshalb werden in den Labors der Parfumhersteller Pheromone synthetisiert und den entsprechenden Parfums beigesetzt. Auch gibt es Pheromonkonzentrate zu kaufen, die sich mit vorhandenen Parfüms mischen lassen, um auf diese Weise einen angeblich hochwirksamen Mix aus zwei Duftwelten selber gestalten zu können. In synthetischen Produkten werden fast ausschließlich die drei Hormone Androstenon, Kopuline und Androstenol verwendet. Immer mehr Menschen glauben an diese besondere Wirkung oder erhoffen sich einen positiven Effekt auf das andere Geschlecht, und so steigt auch die Nachfrage. Während das eigentliche Parfum mit seiner individuellen Duftnote bewusst wahrgenommen wird, geht man davon aus, dass Pheromone unbewusst ihre Wirkung entfalten. So finden in Pheromonparfums, wenn man den Herstellern glaubt, zwei unterschiedliche Duftstoffe mit zwei erwünschten Wirkungen aufeinander: Während man einen guten Duft verströmt, wirkt man gleichzeitig anziehend und sexuell attraktiv auf sein Gegenüber. Für die Wirkung con Pheromone Parfum sprechen auch die Praxistests auf der Website Pheromon-Test, die manchen Produkten eine gute Wirkung bezeugen.
Wenn du jetzt etwas neugierig geworden bist und mehr über Pheromone wissen möchtest, dann findest du hier auf unserer Website weitere Informationen.

Düfte aus dem Flakon – Die Welt des Parfums

Wahrscheinlich jeder Mensch benutzt im Laufe seines Lebens ein Parfum. Gerne wird auch ein Duft verschenkt. Doch wieviel wissen sie über die wohlriechenden Substanzen in den formschönen Flakons?

Die Geschichte des Parfums

ParfumBereits in der Antike nutzen Menschen die wohlriechenden Düfte von Pflanzen und Harzen bei der Verehrung ihrer Götter. Von Parfums wie sie heute bekannt sind war dies jedoch noch weit entfernt.
Erst im Mittelalter näherte man sich dem heutigen Duftwasser an. Ethanol und die Destillation wurden entdeckt und ebneten unter anderem den Weg für die Parfumherstellung. Die Menschen glaubten Krankheiten und Seuchen würden über schlechte Gerüche übertragen und versuchten sich mit wohlriechenden Substanzen vor ihnen zu schützen.
In der klassischen Epoche glaubte man beim Baden würden schädliche Keime in den Körper eindringen und versuchte daher auf die Reinigung mit Wasser zu verzichten. Parfum diente in dieser Zeit sowohl als angenommene Abwehr gegen Keime, wie auch zur Überdeckung des aus dieser Angewohnheit entstehenden, unangenehmen Geruches.
In der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts kam schließlich die Herstellung synthetischer Parfums auf. Düfte waren das Privileg wohlhabender Damen, die sich mit diesen schmückten.

Die Herstellung

Meist bestehen Parfums aus ätherischen Ölen, die in 80%igem Alkohol gelöst sind. Die Herstellung dieser Öle ist aufwendig und bringt nur eine geringe Ausbeute. Um aus diesen Rohstoffen einen Duft zu kreieren bedarf es eines gewissen Fingerspitzengefühls. Jedes Parfum besteht aus einer komplexen Mischung aus Duftölen, deren Komposition fein aufeinander abgestimmt ist. Drei Duftnoten sorgen für die spätere Wirkung des Parfums, die Kopf-, die Herz- und die Basisnote. Wie ihr Name schon verrät, bildet die Basisnote das Fundament des Duftes. Durch die Herznote wird die Stimmung des entstehenden Duftes geformt, sie bestimmt ob ein Parfum eher kräftig oder sanft und schmeichlerisch ist. Die Kopfnote schließlich rundet die Komposition ab und verfeinert sie gleichzeitig.

Wie wirken sich Düfte auf Menschen aus?

Nach wie vor werden Parfums hauptsächlich dazu eingesetzt den eigenen Körpergeruch zu verändern oder zu überdecken. Unbestritten ist, dass der Geruch ein wichtiger Faktor ist, anhand dessen Menschen einander einschätzen. Unangenehme Gerüche führen oft dazu, dass ein Mensch weniger sympathisch wirkt, oder andere Menschen seine Nähe scheuen. Es liegt also nahe, dass viele auf Parfums zurückgreifen, um kein Risiko einzugehen. Auch bei der Partnersuche ist der Einsatz von Düften sehr beliebt. Allerdings ist es dabei von größter Bedeutung nicht zu übertreiben. So wohlriechend man selbst einen Duft auch finden mag, dies ist kein Garant dafür, dass es dem Gegenüber ebenso ergeht. Gerüche sind eng an Emotionen geknüpft und beeinflussen unterbewusst, vor Allem, wenn es sich um ein Pheromone Parfum handelt. Im besten Fall passen Duft und Träger gut zu einander und die eigene Wirkung wird unterstützt, was sich auch auf andere Menschen positiv auswirkt. Doch egal wie passend und wohlriechend ein Duft ist, wer sich in eine ausdehnende Wolke daraus hüllt erreicht meist eher das Gegenteil.

Die Fülle des Marktes

Viele Marken sind auf dem Markt und die Vielfalt nimmt ständig zu. Prominente, Bekleidungsmarken und noch viele mehr bringen beständig neue Sorten auf den Markt und so erfreut sich auch Pheromone Parfum immer größerer Popularität. Die daraus entstehende Auswahl macht es leichter den passenden Duft zu finden und sich von anderen abzugrenzen. Doch natürlich gibt es auch zeitlose Klassiker, wie La vie est Belle von Lancome, an denen die wenigsten vorbeikommen. Die Zielgruppen der Marken unterscheiden sich und werden auch von den Konsumenten beeinflusst. Gelten manche Düfte doch eher als altbacken, andere hingegen als frisch und modern.